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Die breite Palette an Realisierungsm√∂glichkeiten des Contracting f√ľhrt zu sehr unterschiedlichen vertraglichen Regelungen und Leistungsbeziehungen. Daraus sind auch unterschiedliche steuerliche Folgen abzuleiten.

Die Beantwortung steuerlicher Fragen hat in wirtschaftlicher Betrachtungsweise nach dem wahren wirtschaftlichen Gehalt zu erfolgen. Jedes Contracting-Gesch√§ft muss daher f√ľr sich beurteilt werden.

Ertragssteuerrechtlich stellt sich die Frage, ob die √ľbergebenen Wirtschaftsg√ľter¬†beim Kunden oder beim Contractor zu aktivieren bzw. bei wem sie als laufender Aufwand darzustellen sind.

Die umsatzsteuerliche Einordnung folgt im Wesentlichen der ertragssteuerlichen Zuordnung, ob es sich beim jeweiligen Contracting-Vertrag um einen Übertragungsakt ins wirtschaftliche Eigentum (= Aktivierungspflicht) oder um eine leasingähnliche Gestaltung handelt.

Die Klarheit dar√ľber, ob, wann, wieviel und von wem Steuer zu entrichten ist, kann f√ľr den wirtschaftlichen Erfolg des Projektes entscheidend sein.

Der Contracting-Vertrag muss daher neben seinen technischen Formulierungen auch steuerlich optimiert werden. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Zurechnung der Investitionen dort erfolgt, wo sie erw√ľnscht ist. Wenden Sie sich zur Kl√§rung dieser Frage an Ihre Rechts- oder Steuerberatung.

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